Grandhotel Lienz - Lienz, Tirol, 9900, Austria

Warum Lienz und Osttirol?

Der Osttirodler

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Adrenalin PUR, auch für "richtige Männer", wenn man es in den unzähligen Steilkurven und Jumps, Wellen und drei Kreiseln so richtig gehen lässt. Eine Fahrt, die man wirklich in vollen Zügen auskosten kann, weil sie je nach gewählter Geschwindigkeit 4,5 bis 6, 7 Minuten dauern kann. Dieser Alpine Coaster zählt zu den längsten und spekakulärsten der Welt, ist aber dennoch extrem sicher und bequem.

Die Isel

Naturbelassen und ursprünglich – so wird Osttirol oft beschrieben. Die Isel ist dafür nur ein Beispiel. Sie ist der größte Gletscherfluss der Alpen, der noch frei – ohne Stau oder Wasserreservoirs – fließt. Nachdem die Isel im Umbaltal entspringt, stürzt sie sich schon bald an den Umbalfällen spektakulär in die Tiefe.

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Schloss Bruck

  • Schloss Bruck

Das Wahrzeichen die Stadt Lienz! Die Residenz aus dem 13. Jahrhundert beherbergt heute ein sehenswertes Museum, das neben Wechselausstellungen über eine große Sammlung von Werken des Osttiroler Malers Albin Egger-Lienz verfügt.

Tristacher See

Nur fünf Kilometer von Lienz entfernt kannst du am Tristacher See in unberührter Natur dem Alltag entfliehen. Zu Fuße der Lienzer Dolomiten gelegen und umgeben von Wald und Wiesen ist der einzige Badesee Osttirols ein wahres Naturjuwel. Mit Wassertemperaturen von bis zu 24°C zählt er zu den wärmeren Seen in Tirol.

  • Tristacher See

Aguntum

  • Römer Zeichen

Aguntum war eine römische Stadt (Municipium Claudium Aguntum), welche ca. 4 km östlich von Lienz in der jetzigen Gemeinde Dölsach lag. Ihr Ursprung lag wohl in einer Siedlung des norischen Volkes der Laiancer, welche auch als Namensgeber für die Stadt Lienz fungieren. Unter Kaiser Claudius (41 - 54. n. Chr.) erlebte Aguntum einen imposanten Aufschwung. Der Kaiser erhob die Ansiedlung zu einem Municipium (Stadt).

Osttiroler Hütten

Osttirol zählt 200 bewirtschaftete Hütten. Nicht nur Land und Leute, sondern auch die Küche kann hier überzeugen! Zu den typischen Speisen der Region zählen Schlipfkrapfen (mit Kartoffeln gefüllte Teigtaschen, die im Salzwasser gar gekocht werden), Nigelen (ähnlich wie Krapfen) oder Schöpsernes (eine gebratene Lammkeule).

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Das Gschlösstal

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Das Gschlösstal gilt als der schönste Talabschluss der Ostalpen. Von hier aus eröffnet sich ein Blick über die imposante Gletscherwelt rund um den Großvenediger. Dieser mächtige Eisberg wacht über das wildromantische Gschlösstal im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern. Gigantische Kräfte der Gletscher formten einst diese Landschaft und hier in den Hohen Tauern sind sie immer noch am Werk. Der Wanderer gewinnt Einblick in die beeindruckende Welt des Gletschervorfeldes und seiner Pioniervegetation. Nur 45 Minuten von Lienz entfernt.

Der Nationalpark Hohe Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern wurde 1981 eingerichtet und ist somit Österreichs erster Nationalpark. Während der folgenden Jahre hat sich das Schutzgebiet, an welchem die drei Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol beteiligt sind, zum flächenmäßig größten geschützten Naturraum der Alpen entwickelt. Mit 1.856 km² Fläche ist er das bei weitem größte Naturschutzgebiet im gesamten Alpenraum.

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